Ich habe mir letztens mal wieder den Film von Gerd Heuschmann "Die Stimmen der Pferde" angesehen. Wie wahrscheinlich allen bekannt erklärt er darin die Anatomie der Pferde und kritisiert das "moderne Reiten". Alles muss schnell gehen. Junge Pferde müssen so schnell wie möglich in den Turniersport, damit auch Geld verdient wird oder aus welchen Gründen auch immer. Dabei sagt er auch, dass die klassische Dressur die einzige Reitweise ist, die das Pferd gesund erhält und schond.
Jetzt habe ich mich gefragt, ob das wirklich so ist. Oder ob er das eher nur so meint, weil er von dieser Reitweise überzeugt ist. Was ist mit den vielen anderen Reitweisen, die es gibt z.B die Englische? Wenn man wirklich nach den Vorlagen reitet, ist da dann etwa keine Gesunderhaltung des Pferdes möglich? Schadet man den Pferden dann trotzdem.
Was ist eigentlich der große Unterschied? Bis jetzt war ich immer in dem Glauben, dass in der klassischen Dressur auf mehr Leichtigkeit geachtet und daran gearbeitet wird und man sich eben Zeit lässt mit dem trainieren der Pferde.Und die englische Reitweise? Steht sie für schnelles Vorankommen bei der Arbeit mit dem Pferd? Ist sie rücksichtsloser? Oder hat sich das nur ergeben, weil die Menschen, die danach reiten oder meinen danach zu reiten, einfach meinen alles schnell machen zu müssen und einfach schon in der Mitte der Ausbildungsskala anfangen und die grundlegenden Dinge weglassen?
Was ist also der wirkliche unterschied zwischen den Beiden?
Und ist die klassische Dressur auch in euren Augen das einzig Wahre? Ist sie nur das das Richtige fürs Pferd?
Liebe Grüße
Klassische Dressur
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LikeBananas - Eckenausreiter
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Re: Klassische Dressur
Ich erlebe erst in den letzten Jahren, das sich die Lager so spalten.
Die Klassiker verurteilen die Sparversion der Pferdeausbildung, bohrende Reiterbeine, strampelnde Vorderbeine, eingeschlafene Hinterbeine, verbissene Reiter und die zusammengezurrten Pferde.
Die "englischen" FN-Reiter belächeln spöttisch die Querreiter, die so viel Zeit in die Ausbildung ihrer Pferde investieren, das die Pferde erst im Rentenalter auf Turnier vorgestellt werden könnten (wenn sie es denn überhaupt erst mal so weit schaffen).
Im Endeffekt ist es in meinen Augen traurig, das man diese beiden Reitweisen überhaupt unterscheiden muss - sowohl die Klassische Reitkunst, wie auch die Richtlinien für Reiten und Fahren haben den selben Ursprung (immerhin beruft sich die FN auf Klassiker in ihren Lehren) ! In der Theorie unterscheiden sie sich auch nur minimal. Weder die FN, noch die klassische Reitkunst hat das Rad neu erfunden - beide legen eigenlich eine Ausbildung fest, im Sinne des Pferdes.
In der Praxis sieht das leider ganz anders aus.
Wenn ich mir die Pferde auf einfachen ländlichen Turnieren anschaue, zeigt mir das, was für ein enormer züchterischer Fortschritt in den letzten Jahrzehnten vollbracht wurde -man sieht kaum ein Pferd mit problematischem Gebäude, das sich dank seiner guten Ausbildung erfolgreich durchs Viereck mausert.
Unsere Warmblüter sind extrem gut gebaut, sie sehen 3jährig aus wie fertige Reitpferde...sie bieten ihren Reitern unglaublich viel Potential und machen ihnen eine Ausbilung im Zeitraffer möglich, sie marschieren - und die Richter drücken beide Augen zu. Passiger Schritt, zugeschnürte Pferdemäuler/Zungenfehler, verhaltende Piaffen, eingerollte Pferde - all das ist durchaus tageslichttauglich geworden. Warum dann also Zeit, Gedult und Verstand gebrauchen wenn auch so viel leichter Erfolge zu verzeichnen sind?
Ich habe manchmal das Gefühl das die FN ihre Richtlinien nach und nach dem schnellebigen Pferdesport, der Ungeduld und mangelnder Selbstdisziplien vieler Reiter anpasst
In so fern: JA, es gibt nur diesen einen richtigen Weg! Der heißt für mich nicht "klassisch" oder "englisch", der heißt für mich, mein Pferd nach bestem Wissen und Gewissen zu einem kraftvollen, stolzen, ausdrucksstarken Reitpferd wachsen zu lassen. Die Gesunderhaltung des Pferdes steht immer an oberster Stelle - das Pferd so zu reiten das es die Muskulatur aufbauen kann, die es als Reitpferd benötigt um gesund zu bleiben...und Reiter und Pferd Freude bei der Arbeit haben. Theoretisch also klassisch/traditionell - englisch nach FN Richtlinien?
Die Klassiker verurteilen die Sparversion der Pferdeausbildung, bohrende Reiterbeine, strampelnde Vorderbeine, eingeschlafene Hinterbeine, verbissene Reiter und die zusammengezurrten Pferde.
Die "englischen" FN-Reiter belächeln spöttisch die Querreiter, die so viel Zeit in die Ausbildung ihrer Pferde investieren, das die Pferde erst im Rentenalter auf Turnier vorgestellt werden könnten (wenn sie es denn überhaupt erst mal so weit schaffen).
Im Endeffekt ist es in meinen Augen traurig, das man diese beiden Reitweisen überhaupt unterscheiden muss - sowohl die Klassische Reitkunst, wie auch die Richtlinien für Reiten und Fahren haben den selben Ursprung (immerhin beruft sich die FN auf Klassiker in ihren Lehren) ! In der Theorie unterscheiden sie sich auch nur minimal. Weder die FN, noch die klassische Reitkunst hat das Rad neu erfunden - beide legen eigenlich eine Ausbildung fest, im Sinne des Pferdes.
In der Praxis sieht das leider ganz anders aus.
Wenn ich mir die Pferde auf einfachen ländlichen Turnieren anschaue, zeigt mir das, was für ein enormer züchterischer Fortschritt in den letzten Jahrzehnten vollbracht wurde -man sieht kaum ein Pferd mit problematischem Gebäude, das sich dank seiner guten Ausbildung erfolgreich durchs Viereck mausert.
Unsere Warmblüter sind extrem gut gebaut, sie sehen 3jährig aus wie fertige Reitpferde...sie bieten ihren Reitern unglaublich viel Potential und machen ihnen eine Ausbilung im Zeitraffer möglich, sie marschieren - und die Richter drücken beide Augen zu. Passiger Schritt, zugeschnürte Pferdemäuler/Zungenfehler, verhaltende Piaffen, eingerollte Pferde - all das ist durchaus tageslichttauglich geworden. Warum dann also Zeit, Gedult und Verstand gebrauchen wenn auch so viel leichter Erfolge zu verzeichnen sind?
Ich habe manchmal das Gefühl das die FN ihre Richtlinien nach und nach dem schnellebigen Pferdesport, der Ungeduld und mangelnder Selbstdisziplien vieler Reiter anpasst
In so fern: JA, es gibt nur diesen einen richtigen Weg! Der heißt für mich nicht "klassisch" oder "englisch", der heißt für mich, mein Pferd nach bestem Wissen und Gewissen zu einem kraftvollen, stolzen, ausdrucksstarken Reitpferd wachsen zu lassen. Die Gesunderhaltung des Pferdes steht immer an oberster Stelle - das Pferd so zu reiten das es die Muskulatur aufbauen kann, die es als Reitpferd benötigt um gesund zu bleiben...und Reiter und Pferd Freude bei der Arbeit haben. Theoretisch also klassisch/traditionell - englisch nach FN Richtlinien?

"Pferdeverstand ist das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten."
(Oscar Wilde)
(Oscar Wilde)
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Stoppelhopser - Moderator
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- Wohnort: BaWü
Re: Klassische Dressur
Es geht um die Auslegung des Wortes "klassisch": Klassisch für mich bedeutet, ein Pferd bei seiner gesamten Ausbildung und "Karriere" als Reitpferd in seiner Natur, seinem Wesen, seine Veranlagung und seiner Anatomie und Biomechanik zu achten und zu respektieren, um es so zu fördern, dass es beim Reiten weder körperlich noch mental Schaden nimmt.
Alle Reitweisen, die darauf aufbauen, sind meines Erachtens klassisch. Welchen Weg man jetzt genau einschlägt, ist irrelevant, solange man diesen Grundgedanken immer im Kopf hat und danach handelt, also klassisch reitet.
Alle Reitweisen, die darauf aufbauen, sind meines Erachtens klassisch. Welchen Weg man jetzt genau einschlägt, ist irrelevant, solange man diesen Grundgedanken immer im Kopf hat und danach handelt, also klassisch reitet.
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Isi - Mähnen-Einflechter
- Beiträge: 38
- Registriert: 17. Apr 2010 15:00
- Reitweise: Klassisch
Re: Klassische Dressur
Danke euch 
Ja warum? Es ist traurig, dass in soo vielen Reitschulen nicht ein Wort darüber verschwendet wird, wie ein Pferd "funktioniert". Auch ich habe nicht sonderlich viel davon gewusst und muss sagen, dass ich mich erst richtig, seitdem ich im Forum hier damit beschäftige. Und das macht ja auch Spaß, weil hier einfach soo viele tolle Leute sind, die ihr Wissen verständlich weitergeben
Schade, dass man nicht alle damit erreichen kann
Gut, wenn man das so sieht, kann man auch verstehen, warum er dieser Meinung ist. Danke


Warum dann also Zeit, Gedult und Verstand gebrauchen wenn auch so viel leichter Erfolge zu verzeichnen sind?
Ja warum? Es ist traurig, dass in soo vielen Reitschulen nicht ein Wort darüber verschwendet wird, wie ein Pferd "funktioniert". Auch ich habe nicht sonderlich viel davon gewusst und muss sagen, dass ich mich erst richtig, seitdem ich im Forum hier damit beschäftige. Und das macht ja auch Spaß, weil hier einfach soo viele tolle Leute sind, die ihr Wissen verständlich weitergeben
Schade, dass man nicht alle damit erreichen kann
Alle Reitweisen, die darauf aufbauen, sind meines Erachtens klassisch. Welchen Weg man jetzt genau einschlägt, ist irrelevant, solange man diesen Grundgedanken immer im Kopf hat und danach handelt, also klassisch reitet.
Gut, wenn man das so sieht, kann man auch verstehen, warum er dieser Meinung ist. Danke
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LikeBananas - Eckenausreiter
- Beiträge: 12
- Registriert: 22. Dez 2009 12:45
- Reitweise: Englisch
Re: Klassische Dressur
Erstmal kann ich Isis Beitrag komplett unterschreiben. Gerd Heuschmann unterrichtet nicht umsonst auch Bereiter in der Meisterschule etc. Er wehrt sich dagegen, was in der Reiterei falsch läuft, und spaltet eigentlich nur deswegen die Lager, weil die Reiter, die auf Turnieren mit nicht sauber gerittenen Pferden immer vorne platziert werden, sich zu unrecht angegriffen fühlen.
Ich habe (nur als Beispiel, auch wenn es kein Biomechanisches ist) vor zwei Jahren an unserer Hochschule einen Vortrag gehört, daß dort über Kehlkopfverengung bei Dressurpferden geforscht wird. Sie haben bei diesen Pferden eine OP durchgeführt die sonst bei der Luftsacktympanie angewendet wird. Meine Freundin (Pferdewirtschaftsmeisterin Reiten) fragte mich zu recht, warum sie das operieren, anstatt daß die Leute mal besser reiten. Tja, aber wenn solche Pferde auf Turnieren immer schwer erfolgreich ist, dann sehen sie ja keinen Grund, ihre Methoden zu ändern.
Leidtragend sind nur immer die Pferde.
Ich selber reite grundsätzlich nach den Richtlinien der FN, und wenn man sie sich genau durchliest, dann findet man auch alles, was wichtig ist, in den Richtlinien wieder. Daher bin ich auch offen, und habe bei einer Trainerin, die mittlerweile bei Philipe Karl reitet, sehr viel mitgenommen, und es hat meinem Pferd und mir sehr viel genützt, was wir da gelernt haben. Grundsätzlich muß man denke ich sehen, daß es sich beim Reiten um einen Sport handelt, den zwei Lebewesen miteinander ausführen, und da kann es nicht nur "den einen Weg" geben. Aber der Weg, der eingeschlagen wird, sollte nicht dem Leistungsstreben des Reiters, sondern der Gesundheit des Pferdes Rechnung tragen.
Ich habe (nur als Beispiel, auch wenn es kein Biomechanisches ist) vor zwei Jahren an unserer Hochschule einen Vortrag gehört, daß dort über Kehlkopfverengung bei Dressurpferden geforscht wird. Sie haben bei diesen Pferden eine OP durchgeführt die sonst bei der Luftsacktympanie angewendet wird. Meine Freundin (Pferdewirtschaftsmeisterin Reiten) fragte mich zu recht, warum sie das operieren, anstatt daß die Leute mal besser reiten. Tja, aber wenn solche Pferde auf Turnieren immer schwer erfolgreich ist, dann sehen sie ja keinen Grund, ihre Methoden zu ändern.
Leidtragend sind nur immer die Pferde.
Ich selber reite grundsätzlich nach den Richtlinien der FN, und wenn man sie sich genau durchliest, dann findet man auch alles, was wichtig ist, in den Richtlinien wieder. Daher bin ich auch offen, und habe bei einer Trainerin, die mittlerweile bei Philipe Karl reitet, sehr viel mitgenommen, und es hat meinem Pferd und mir sehr viel genützt, was wir da gelernt haben. Grundsätzlich muß man denke ich sehen, daß es sich beim Reiten um einen Sport handelt, den zwei Lebewesen miteinander ausführen, und da kann es nicht nur "den einen Weg" geben. Aber der Weg, der eingeschlagen wird, sollte nicht dem Leistungsstreben des Reiters, sondern der Gesundheit des Pferdes Rechnung tragen.
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GilianCo - Gebiss-Auswascher
- Beiträge: 660
- Registriert: 30. Aug 2009 16:42
Re: Klassische Dressur
Stoppelhopser hat geschrieben:In so fern: JA, es gibt nur diesen einen richtigen Weg! Der heißt für mich nicht "klassisch" oder "englisch", der heißt für mich, mein Pferd nach bestem Wissen und Gewissen zu einem kraftvollen, stolzen, ausdrucksstarken Reitpferd wachsen zu lassen. Die Gesunderhaltung des Pferdes steht immer an oberster Stelle - das Pferd so zu reiten das es die Muskulatur aufbauen kann, die es als Reitpferd benötigt um gesund zu bleiben...und Reiter und Pferd Freude bei der Arbeit haben. Theoretisch also klassisch/traditionell - englisch nach FN Richtlinien?
Dem schließe ich mich uneingeschränkt an


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Ann - Longen-Verknoter
- Beiträge: 381
- Registriert: 12. Sep 2009 12:44
- Reitweise: klassisch
Re: Klassische Dressur
Ann hat geschrieben:Stoppelhopser hat geschrieben:In so fern: JA, es gibt nur diesen einen richtigen Weg! Der heißt für mich nicht "klassisch" oder "englisch", der heißt für mich, mein Pferd nach bestem Wissen und Gewissen zu einem kraftvollen, stolzen, ausdrucksstarken Reitpferd wachsen zu lassen. Die Gesunderhaltung des Pferdes steht immer an oberster Stelle - das Pferd so zu reiten das es die Muskulatur aufbauen kann, die es als Reitpferd benötigt um gesund zu bleiben...und Reiter und Pferd Freude bei der Arbeit haben. Theoretisch also klassisch/traditionell - englisch nach FN Richtlinien?
Dem schließe ich mich uneingeschränkt an
Ich auch!
Ich denke im Grunde gibt es keine wirklichen Unterschiede, den Unterschied macht der jeweilige Reiter/Mensch mit der Auslegung der einzelnen Richtlinien und hier liegt der Hase im Pfeffer! Je nach Auslegung wird versucht Pferd und Reiter in eine Schablone zu pressen!
Liebe Grüße
Marion
Marion
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minimary - Handwechsel-Sager
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- Registriert: 18. Nov 2009 15:55
- Wohnort: Nieders. bei Delmenhorst
- Reitweise: English Dressur und Fahren
Re: Klassische Dressur
GilianCo hat geschrieben: Philipe Karl.
Philipe Karl reitet ja keine klassische Dressur im dem Sinne sondern hat sich seine eigene "Reitart" entwickelt die sehr nach den Klassischen Grundsätzen handelt. (PK wird unter den Klassikern oft Neoklassiker gennant)
Ich habe schon öfters Diskussionen über Philpe Karl / Classik contra FN etc gelesen und ich muss sagen das im Grunde - wie schon erwähnt wurde - beide Reitweisen fast gleich sind.
Nur die Ziele und der Weg dorthin sind anders gelegt.. Doch beide Reitweisen berufen sich meistens auf die selben Begründern (Baucher, Gueriniere etc)
Die meisten Reiter der Dressur nach FN sehen es so : Das Pferd ist für die Dressur da - die Lektionen sind das Ziel.
Die meisten "Klassiker" : Die Dressur ist für das Pferd da - die Lektionen sind der Weg zum Ziel.
Ich bin selber ein sogenannter "Klassiker" gewesen und habe auch in die FN Schiene reingeschnuppert.. Ich muss sagen mir gefiel die klassische Schiene um einiges besser als die nach FN.
Natürlich gibt es ebenso "FNler" die anders denken und "Klassiker" die weiß Gott nicht gut reiten. Schwarze und weiße Schafe gibt es überall. Ich berufe mich jetzt nur auf den sogenannten "Sportreiter"
Soviel dazu

Liebe Grüße
"Es gibt viele Wege auf den Gipfel, ich kann Ihnen nur meinen beschreiben. Aber wenn Sie einen sichereren oder schnelleren kennen, freue ich mich auf Ihren Tipp!"
Zitat Jean-Claude Racinet
Zitat Jean-Claude Racinet
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Binasumm - Stallgassen-Feger
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