Ich denke man sollte sich anschauen welche Ziele man verfolgt um zu entscheiden welcher Sparte man sich zuordnet.
Ich denke wir sind alle reif genug um es eben NICHT so banal zu sehen
Deswegen habe ich ja eben gefragt, wie intensiv gesprungen wird. Wer 2-3x im Monat den Springsattel aufpackt und über paar Kreuze springt, nur um auf die andere Seite zu kommen sollte schließlich nicht vom Englischreiten sprechen.
Nein, wie gesagt, man muss sich seine Ziele anschauen.
Wer- stumpf gesagt- nur am langen Zügel durchs Gelände schreitet und alle 4 Tage mal den Sattel wechselt kann schließlich wirklich nciht sagen, sein Pferd sei Englisch und Western geritten.
Wer allerdings sich die englische Ausbildungsskala als Vorbild nimmt und eben das Fortkommen im Englischsport als Ziel setzt(entweder eben auf Turnieren stetige Verbesserungen erreichen möchte, oder eben zu Hause dementsprechend trainiert ALS WENN man aufs Turnier könnte)... der reitet englisch. Übertragbar aufs Westernreiten.
Wird nun beides kombiniert, würde man also davon sprechen, in beiden Sparten auf relativ hohem Niveau zu reiten...
so sehe ich das
Natürlich muss auch der Reiter sich umstellen- allerdings nicht sonderlich. Für mich war es ehrlich gesagt gar kein Thema mich auf ein Westernpferd zu setzen und es vernünftig zu reiten. Die Hilfen sind doch sehr ähnlich, das Prinzip relativ gleich
